Hintergrund zur Gründung der Stiftung
Dr. Urs Weilenmann, ein Zahnarzt, erlebte ungewöhnliche Heilungen, die nicht mit dem klassischen Biochemiemodell der Schulmedizin in Einklang standen.
Inspiriert von Friedrich Cramers Buch „Chaos und Ordnung. Die komplexe Struktur des Lebendigen“ (1989) eröffnete ihm völlig neue Denkmodelle zur Medizin. Cramer schrieb, dass komplexe Zusammenhänge bei Lebewesen mit Chaostheorie, Quantenphysik oder dem Satz von Gödel beschrieben werden sollten. Dies sind alles Theorien, die im normalen Medizinstudium nicht behandelt werden.
Urs Weilenmann widmete seine Tätigkeit als Zahnarzt vor allem dem Versuch, diese Zusammenhänge besser zu verstehen. Nachdem er seine Theorien verschiedenen Professoren vorgestellt hatte, waren diese einhellig der Meinung, dass dies weiter untersucht werden sollte.
Dies führte dazu, dass Weilenmann 2014 eine Studie mit ähnlich praktizierenden Ärzten und Dozenten plante und zahlreiche Vorträge an der Universität Zürich gehalten werden konnten, die auf grosses Interesse stiessen.